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Missionen

MISSION NR. 1:

Die Rückkehr des "Besonderen" in die Fliegerei, das "Wiedererwecken" für die Faszination des Fliegens! Fliegen sollte wieder mehr sein, als nur der (mehr oder weniger) schnelle Transport und "notwendiges Übel" um von A nach B zu kommen. OK - für Geschäftsreisende, die fast jeden Tag mit dem Flugzeug unterwegs sind, ist das natürlich alles nichts Besonderes mehr und damit zur absoluten Routine geworden. Und genau diese Routine macht es wahrscheinlich äusserst schwierig (und wahrscheinlich fast unmöglich) bei diesen Reisenden wieder irgendeine Art von Faszination zu (er)wecken. Dort sind Verbesserungen, die das Fliegen wieder angenehmer für den Reisenden machen, eher von der "Landseite" möglich und in vielen Fällen wohl auch dringend  nötig.

Aber für alle anderen - Touristen und andere "Nicht-so-viel-Flieger" - gibt es viele Möglichkeiten, das Fliegen in einem Flugzeug wieder zu dem zu machen, was es sein sollte (und eigentlich auch ist!):


Ein wahr gewordener Menschheitstraum und die wohl schönste Art der Fortbewegung, die es auf diesem Planeten gibt!


Natürlich gibt es viele Menschen, die einfach "satt" sind und sich auf und über nichts mehr freuen können, aber für alle anderen wird es Zeit, dass die Fliegerei wieder etwas Besonderes wird. Damit meine ich allerdings nicht die Einführung von Ticketpreisen, die sich nur ein eingeschränktes Klientel leisten kann, sondern etwas ganz völlig anderes:

Früher sind die Menschen in Urlaub geflogen und der Flug war fester Bestandteil der Vorfreude. Der Passagier war noch wirklich ein Fluggast und es wurde weitestgehend alles unternommen, dass er nicht nur sicher, sondern auch möglichst zufrieden am Zielort ankam. Oft wurden Pauschalurlaube (aber auch "normale" Flüge) nicht nur danach gebucht, wer das günstigste oder tollste Angebot hat, sondern auch danach, welche Fluggesellschaft die Flüge durchführt. Es gab noch so etwas wie Kundenbindung (Loyalität) durch einen Qualitäts- bzw. Servicevorsprung, dann nämlich, wenn der Fluggast seiner Meinung nach bei vorherigen Flügen (vor Abflug, während des Fluges und nach Ankunft) das Gefühl hatte, als solcher auch wahrgenommen zu werden!

Was ist nun in den Jahren bis heute passiert, dass dies (fast) alles verloren gegangen ist? Ich denke mal, einen alleinigen Auslöser gab es nicht, sondern das unglückliche Zusammentreffen von mehreren Faktoren wie z.B. dem Erscheinen von Lowcost-Carriern am Markt (Konkurrenzkampf und Kostendruck), den stetig steigenden Kerosinpreisen (Kostendruck), aber auch - für mich mit einer der Hauptgründe - durch ein Generationenwechsel in den Führungsetagen vieler Fluggesellschaften: Führungspersonal das in der Branche groß geworden ist und für das die Dienstleistung Luftfahrt etwas mehr war, als nur Passagiere oder Fracht von A nach B zu bringen wurde nach und nach durch reine (meistens auch noch völlig branchenfremde) Betriebswirtschaftler/Verwalter/Funktionäre ersetzt, die alles nur noch als reines Zahlenspiel sehen und dabei den Menschen weitestgehend komplett aus den Augen verloren haben - sowohl auf Passagier-, aber auch auf der Angestelltenseite!

Für diese Leute macht es keinen Unterschied, ob sie Kühlschränke oder Flugreisen verkaufen - alles wird nach rein betriebswirtschaftlichen Grundsätzen in Standards gepresst und abgewirtschaftet. Und eben durch den Umstand, dass der Faktor Mensch in dieser Denkweise nur noch in einer Nebenrolle vorkommt, hat sich die ganze Fliegerei mit allen Nachteilen zu dem  entwickelt, dass wir heute bei vielen (den meisten?) Fluggesellschaften erleben dürfen!

Qualitäts- und Serviceunterschiede? Wären die Flugzeuge nicht unterschiedlich angemalt, es gäbe oft so gut wie keine Unterscheidungsmerkmale mehr zwischen den verschiedenen Airlines. Kostenlosen Service gibt es im Kurz- oder Mittelstreckenverkehr immer seltener und auf der Langstrecke wird er auch größtenteils nur noch auf ein Minimum beschränkt (Ausnahmen bestätigen zum Glück die Regel!). Alles kostet nun extra: Gepäck, Mahlzeiten und Getränke, Sitzplatzreservierung, bestimmte Zahlungsarten und Vertriebskanäle usw. Bei Ryanair gibt es ja sogar Überlegungen Münztoiletten an Bord zu installieren und sogar die Möglichkeit von Stehplätzen(!) im Flugzeug wurden schon erörtert!

Der Passagier wird also zu einem - sich mittlerweile oft selbst abfertigenden und eincheckenden - "Zahlvieh" degradiert, was für jegliche Art von Service eine Extragebühr zu zahlen hat, um dann in einen Flieger steigen zu dürfen, dessen Sitzabstand oft so knapp bemessen ist, dass selbst ein Pygmäe nach 10 Minuten nicht mehr weiss, wohin mit seinen Beinen! Das dadurch selbst ein kurzer Flug für den Passagier zur Qual wird (von einer Langstrecke mal ganz zu schweigen!) und nicht gerade positiv in Erinnerung bleibt, sollte eigentlich selbst dem praxisfernsten Airlinevorstand klar sein!

Ich möchte damit aber nicht zwangsläufig jede Extragebühr in Abrede stellen, denn für wirkliche Zusatzleistungen wären sie ja auch gerechtfertigt. Allerdings sollten diese Gebühren vollkommen transparent sein, d.h. der Passagier muss von Anfang an ganz klar erkennen können, wieviel er wofür zahlen muss. Diese Gebühren dürfen nicht im Kleingedruckten versteckt werden oder einfach automatisch beim Abschluss einer Onlinebuchung hinzugerechnet werden. Zum Glück gibt es nun (zumindest für EU-Airlines) genauere Vorgaben die einzuhalten sind, aber, na ja...... wir werden sehen.

Aber genau diese - zumindest von den Passagieren als solche wahrgenommene - "Abzocke" hat den Fluggesellschaften unglaublich viel an Vertrauen und Kredit gekostet. Viele Airlines werden mittlerweile von den Passagieren als eine Art "Schlecker der Lüfte" wahrgenommen - sowohl im Umgang mit Menschen (Passagiere und Angestellte), als auch durch die oft spürbare  "Sparen-über-alles"-Mentalität! Und - auch wenn es immer vehement abgestritten wird - natürlich wird (mehr oder weniger heimlich) auch bei der Sicherheit gespart: Das Outsourcen von Wartungsarbeiten, kürzere Ruhezeiten von Piloten, schnell/schlecht ausgebildete Leiharbeiter als Bordpersonal und am Boden, Flüge mit knapp ausreichendem Treibstoffvorrat bedienen und noch einiges mehr - alles das sind Einsparungen, die ganz klar die Sicherheit betreffen!


Um nun diese fatalen Fehlentwicklungen zu stoppen und eine (längst überfällige) Kehrtwende in der Branche einzuleiten, möchte Flightcrazy.com (und verschiedene Partner) mit der Mission No. 1 besonders für Fluggesellschaften, aber auch für alle anderen interessierten Unternehmen aus der Luftfahrt- und Reisebranche neue und maßgeschneiderte Konzepte erarbeiten, die

- durch verschiedene Maßnahmen das Vertrauen in die Luftfahrt/die Airline/das Unternehmen   wiederherstellen!
- durch verschiedene Maßnahmen die Kundenzufriedenheit steigern (= der Mensch im Mittelpunkt)!
- durch verschiedene Maßnahmen die Mitarbeiterzufriedenheit steigern (= der Mensch im Mittelpunkt)!
- durch Marketing in Verbindung mit visuellen Mitteln die Schönheit und die Faszination des Fliegens   wieder mehr herausstellen!
- das Fliegen selber wieder zu einem Erlebnis machen!
- Buchungsportale zu entwickeln, die absolut transparent und übersichtlich sowie kinderleicht zu   bedienen sind!



Zugegeben - keine leichten Aufgaben, aber auch absolut keine "Mission (Nr. 1) impossible"!


Für eine erste Kontaktaufnahme finden interessierte Unternehmen alle notwendigen Informationen hier unter

Kontakt

MISSION NR. 2:

Hierbei geht es um die sinnvolle Unterstützung von Flughäfen und allen Firmen, Organisationen und natürlich den Mitarbeitern, deren Arbeitsplätze direkt und auch indirekt von einem Flughafen abhängig sind. "Sinnvoll" bedeutet in diesem Fall, dass es um Unterstützung für die Flughäfen geht, bei denen die Nachfrage am Markt eine volle Ausnutzung der gegebenen Kapazitäten, sowie eventuell auch Kapazitätserweiterungen volkswirtschaftlich dringend notwendig machen. Es geht hier bei der Unterstützung also nicht darum, "blind" jedes Flughafen(ausbau)projekt zu unterstützen, sondern eingehend zu prüfen, ob ein solches Vorhaben wirtschaftlich, verkehrstechnisch und auch umwelttechnisch wirklich absolut Sinn macht! Im Einzelnen bedeute dies:


- "Anstoß-Subventionen" für Flughäfen sind OK, aber keine Schaffung von "Subventionsgräbern", die auf Dauer nur Steuergelder verbrennen!
       
       - Kein Flughafen-Neubau "auf der grünen Wiese", dessen prophezeiten Verkehrszahlen nur auf völlig überzogenes, realitätsfremdes und grenzenlos optimistisches Wunschdenken des Bauherren basieren!

- Kein Flughafen-Neubau, wenn es in einem näheren Umkreis schon einen (oder sogar mehrere!) funktionierende(n) und nicht ausgelastete(n) Flughafen/Flughäfen gibt!

- Nur nachfragegerechter Ausbau wird unterstützt! Nicht jeder Regionalflughafen muss zu einem Interkontinentalflughafen ausgebaut werden, nur damit sich lokale Politiker oder der Flughafendirektor ein Denkmal setzen können!



Bei den sinnvollen und oft dringend notwendigen Kapazitätsausschöpfungen und Ausbaumaßnahmen von Flughäfen stehen wir allerdings komplett dahinter und bieten allen betroffenen Flughäfen, Fluggesellschaften, Firmen und Organisationen mit den folgenden Angeboten unsere Hilfe an, um die "schweigende Mehrheit" zu unterstützen:

-  Konzeptionierung und Unterstützung von Marketing-, Promotion- und Gegenaktionen

- Kreieren von T-Shirts und weiteren Accessoires zu Promotionzwecken (siehe dazu hier: T-Shirts & more)

- Vor-Ort-Unterstützung bei Diskussionsveranstaltungen und Demonstrationen

- Neukonzeption, bzw. Unterstützung der Öffentlichkeitsarbeit von Flughäfen zur Generierung neuer und stärkerer Besucherströme ("Flughafenfan"= Unterstützer!)

Besonders der letzte Punkt ist ein von vielen Flughäfen leider immer noch unterschätzter und oftmals komplett verkannter Fakt: Ein Flughafen braucht zur Durchsetzung von Ausbaumaßnahmen, aber auch zur Unterstützung seiner Daseinsberechtigung die Hilfe der (leider oft) schweigenden Mehrheit. Unglücklicherweise ist ein/der Flughafen für viele Menschen mittlerweile oftmals etwas Fremdes oder Unbekanntes geworden! Ein Grund dafür ist leider der Punkt, dass sich - besonders nach den Vorfällen vom 11. Sept. 2011 - viele Flughäfen zu besucherfeindlichen Festungen gewandelt haben. Vorhandene Besucherterrassen oder ähnliche Besuchereinrichtungen wurden geschlossen oder so umgebaut, dass sie keinen Sinn mehr machen, die Flughafenareale wurden mit meterhohen Zäunen und/oder Sichtschutz  "abgesichert", um nur gar keinen Blick oder - Gott bewahre - sogar Fotos zu ermöglichen und bei manchen Flughafen merken die Besucher (manchmal sogar die Passagiere!) überhaupt nicht, dass sie sich an/in einem Flughafen befinden, da jeder Blick auf das Vorfeld konsequent eingeschränkt oder sogar aktiv unterbunden wird! Das Ganze im Namen einer "Pseudo-Sicherheit", die nichts anderes als blinden Aktionismus widerspiegelt und oft sogar an Paranoia grenzt (bzw. diese Grenze auch mal gerne überschreitet)!  Das Ganze setzt sich dann leider bei den Fluggastkontrollen fort: Unterbezahltes Sicherheitspersonal (dass durch stark belastende Arbeitszeiten und daher Stress oft gar nicht in der Lage ist, seine Aufgaben sinnvoll auszuüben!) soll dem Fluggast ein (Pseudo)Gefühl von einer eben solchen (Pseudo)Sicherheit vermitteln. Natürlich wird dadurch nichts wirklich sicherer, aber die Regierungen und Flughäfen können der Öffentlichkeit zumindest suggerieren "Seht ihr - wir unternehmen aktiv etwas"!

Um dieser "Entfremdung" von Besuchern - aber auch von Fluggästen - entgegen zu wirken und endlich wieder mehr Menschen als Unterstützung zu gewinnen, wird es Zeit auf diesem Gebiet einige Dinge zu ändern. Die Flughäfen müssen wieder eine positive Atmosphäre schaffen und damit positive Emotionen wecken! Besucher - aber natürlich auch Fluggäste - müssen dort wieder den "Duft der grossen weiten Welt" spüren, der - so wie früher - Lust, Sehnsucht und Vorfreude auf das Fliegen und das Reisen weckt und dürfen eben nicht das ungute Gefühl vermittelt bekommen, sich in einem sterilen Hochsicherheitstrakt zu befinden! Ein Flughafen sollte wieder ein lohnendes Ausflugsziel z.B. für die ganze Familie sein und auf diese Weise wieder ein positives Bild schaffen - auch im Sinne der Luftfahrt generell.


Mit welchen Maßnahmen lässt sich nun ein Imagewandel bewerkstelligen, der nicht nur die Flughäfen wieder in ein positiveres Licht stellt, sondern dadurch auch vielleicht weite Teile der Bevölkerung (= die schweigende Mehrheit) -besonders eben in Form von Besuchern und Fluggästen - wieder aktiv als Unterstützer (oder sogar regelrechte Fans!) (zurück)gewinnen, bzw. - wenn nötig - auch für seine Vorhaben mobilisieren kann? Hier sind in nicht wertender Reihenfolge Vorschläge und Ideen, für deren Umsetzung und Konzeptionierung Flightcrazy.com sich gerne einsetzt:  



- Flughäfen sollten unbedingt (wieder) Besuchereinrichtungen in Form von Besucherterrassen, Besucherparks o.ä. anbieten. Solche Einrichtungen locken immer zahlreiche Besucher an, wodurch natürlich auch die Shops und Serviceeinrichtungen am Flughafen durchaus kräftig profitieren. Besonders die oftmals gut organisierten und weltweit vernetzten "Planespotter" wären (und sind schon!) für viele Flughäfen eine hervorragende und verlässliche Einnahmequelle. Es ist daher absolut unverständlich, dass genau diese "Planespotter" in vielen Ländern bei der Durchführung ihres Hobbies nicht nur aktiv behindert, sondern sogar teilweise wie Kriminelle behandelt werden, anstatt ihren Wert als positive "Botschafter" für die Luftfahrt zu sehen! Eine Anerkennung und - wie auch immer geartete - Unterstützung dieses Hobbies wäre der einfachste Weg, aktive und absolut loyale Unterstützer für die Öffentlichkeitsarbeit und die positive Darstellung der Flughäfen, bzw. der Luftfahrt im Allgemeinen zu gewinnen! Es ist eigentlich kaum zu glauben: Kaum eine Interessengruppe hat so eine positive "Pro-Luftfahrt" Einstellung und wird genau von den Institutionen, die sie ja eigentlich durch ihr Hobby unterstützen, so ablehnend - oft sogar feindselig - behandelt! Zum Glück hat  mittlerweile bei manchen Flughäfen (zumindest - teilweise - in Deutschland, in der Schweiz, in den Niederlanden und in Japan ein Umdenken eingesetzt und der wirtschaftliche und "ideelle" Wert von Flughafenbesuchern und besonders auch "Planespottern" wurde nun doch erkannt! Aber das sind - leider - die wenigen positiven Ausnahmen......!


- Wo immer möglich (besonders bei Neu- oder Umbauten) sollten Flughäfen wieder "transparent" werden und durch Fenster wieder Blicke auf das Vorfeld und das Geschehen dort ermöglichen! Sicherheitskontrollen sind natürlich nötig und wichtig, sollten dann aber auch wirklich Sinn machen. Durch passende Maßnahmen lassen sich hier die Abläufe oftmals harmonisieren und beschleunigen. Sie könnten damit helfen, den Zeitaufwand vor Abflug zu verringern und somit die Fliegerei für den Fluggast wieder etwas angenehmer zu machen!


- Die Flughäfen und alle dort tätigen Firmen und Organisationen müssen dringend an ihrem oft äußerst schlechten Image bezüglich der Arbeits- und Verdienstbedingungen arbeiten - besonders im Bezug auf die Jobs im Niedriglohnsektor! Es wird schwierig (bis unmöglich) eine breite Unterstützung für Ausbaumaßnahmen o.ä. zu gewinnen, wenn bei der Bevölkerung gleichzeitig der Eindruck herrscht, dass an einem Flughafen im Umgang mit Arbeitern und Angestellten mittlerweile so eine Art der äusserst unpopulären "Schlecker-Mentalität" weit verbreitet ist! So etwas möchte und wird eigentlich niemand wirklich unterstützen. Ein nur auf dem Rücken der Mitarbeiter ausgefochtener Kostendruck oder Lohndumping durch eine "Liberalisierung der Luftfahrt" (wie z.B. bei den Bodenabfertigungsdiensten geplant) muss unbedingt verhindert werden! Eine gute "Work-Life-Balance" sowie eine faire Bezahlung muss das Ziel sein und darf/sollte dann auch positiv beworben werden!


- Flughäfen sollten im Bezug auf Aktionen und Demonstrationen von Flughafen-/Fluglärmgegner, bzw. politischen Parteien viel schneller aktiv werden um passende Gegenmaßnahmen zu organisieren und durchzuführen. Es kann nicht sein, dass man der - leider oftmals lauteren - Minderheit argumentativ eigentlich fast immer komplett das Feld überlässt und ihr so die Möglichkeit gibt, völlig einseitig Stimmung für sich und ihre Argumente zu machen.  Hier müssten Arbeitgeber, Arbeitnehmer und Gewerkschaften viel mehr endlich als Partner! mobilisiert werden und aktiv dagegenhalten um den Gegnern unmissverständlich klar zu machen, dass es hier nicht nur um einen Flughafen und z.B. dessen Ausbau, sondern auch ganz klar um die Zukunft von Arbeitsplätzen und damit auch um die baren Existenzen von Hunderten oder sogar Tausenden von Menschen geht! Nur dadurch lässt sich eine breite Unterstützung in der Bevölkerung gewinnen und die "schweigende Mehrheit" wird dadurch nun endlich mal eine deutlich hörbare Stimme erhalten!


Zugegeben - keine leichten Aufgaben, aber auch absolut keine "Mission (Nr. 2) impossible"!


             
Für eine erste Kontaktaufnahme finden interessierte Flughäfen und Unternehmen, aber natürlich auch alle anderen Interessenten alle notwendigen Informationen hier unter

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Folgende Organisationen, Initiativen, Institutionen und Unternehmen werden von Flightcrazy.com unterstützt, bzw. mit folgenden Organisationen, Initiativen, Institutionen und Unternehmen bestehen Kooperationen:


FLUGHAFENVERBAND ADV (ARBEITSGEMEINSCHAFT DEUTSCHER VERKEHRSFLUGHÄFEN)



  



 
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